
| Technische Daten | |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 1990 |
| Hersteller | Nextcomputer, Inc. |
| Prozesor Taktfrequenz |
Motorola 68040 CPU, 32 Bit, 25 MHz |
| Arbeitsspeicher | 20 MB RAM als 30-pol. SIMM Bausteine (wie PC; 4×1MB, 4×4 MB) |
| Grafikchip Auflösung |
1120 × 832 bei 2 Bit Farbtiefe |
| Soundchip | DSP |
| Massenspeicher | 3,5″ Disk, 2,88 MB (auch 1,4 MB PC-kompatibel) 240 MB SCSI Festplatte (Seagate) |
| Schnittstellen | SCSI-2, Seriell, Monitor (mit Tastatur/Maus/Sound) |
| Netzwerk | >Ethernet on board (10 MBit/s, RJ45 und Coax) |
| Weitere Besonderheiten | Flaches Desktop-Gehäuse (”Pizzaschachtel” 17″ Graustufenmonitor Proprietäre Tastatur und Maus |
| Betriebssystem | NeXTStep 3.2 |
| Neupreis | $ 4.990,- |
Die NeXTStation Mono ist eine Desktop-Workstation der Fa. NeXT, einem von Apple-Gründer Steve Jobs 1985 gegründeten Unternehmen. Die Hardware weist einige Besonderheiten auf, die andere Computer nicht kennen:
- Der Monitor bezieht seine Spannung aus dem Rechner und ist nur mit einem einzigen Kabel an der Pizzaschachtel angeschlossen.
- Am Monitor befinden sich die Anschlüsse für die Tastatur, an dieser wiederum ist die Maus angeschlossen
- Der Netzschalter befindet sich auf der Tastatur, hier wird ein- und ausgeschaltet. Die Betätigung im laufenden Betrieb bringt eine “Ja/Nein” Dialogbox zutage
- Der Monitor beherbergt auch Lautsprecher und Mikrofon (!) und hat Anschlüsse für externe Lautsprecher und Mikrofone
- Die ursprüngliche (und damit “meine”) NeXTStation (die NeXT Station liefert 2-Bit Farbtiefe, als S/W und zwei Graustufen mit 1120 x 832 Pixeln, die der Monitor mit 68Hz (non-interlaced) darstellt. Auch heute ist das Bild durchaus angenehm und fällt neben einem modernen TFT Display nicht störend auf.
Das Betriebssystem NeXTStep baut auf einem MACH Microkernel auf und basiert auf BSD-Unix. Darauf nutzt es eine eigene Grafikengine und Oberfläche mit ganz eigenen und eigenwilligen Elementen. Es ist aber durchaus gut bedienbar und flott. NeXTStep konnte wegen seiner Microkernel-Architektur dadurch schnell auch auf andere als die NeXT-eigene Hardware (HP PA Risc, Intel) portiert werden.
| Datenaustausch zwischen NeXT und anderen Systemen |
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Wege zum Datenaustausch
Der Datenaustausch geschieht am einfachsten über Ethernet und TCP/IP. Mit einem externen CDROM Laufwerk ains auch ISO CDROMs lesbar.
| Wichtige Software und verwendete Dateiformate |
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Die Tabelle zur Konvertierung von Dateiformaten nennt Wege, wie Dateien aus den folgenden Programmen in andere Formate konvertiert werden können.
| Erfahrungen |
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Hier stehen meine Erfahrungen mit der Nextstation:
Zu NeXT und den Hardware- und Softwareprodukten lohnt auch ein Blick auf Wikipedia und die Artikel zu NeXT und NeXTStep.
| Die NeXTStation in Aktion |
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Hier kann man meine NeXTStation in Aktion sehen (YouTube). Leider flackert das Bild am Anfang stark, das wird bald nach dem Login aber besser.

marqus
/ 29. Januar 2012Hallo,
schöner Bericht über die Next. habe ebenfalls eine N1100 monochrom und suche ein passendes Netzteil. Welches hast du verwendet? Gibts die Next CD ROM Drives noch irgendwo?
hast du irgendwas anzugeben
Bis dann,
Markus
admin
/ 30. Januar 2012Glückerlicherweise war das Netzteil der NeXTStation noch intakt, ich musste also noch nichts tauschen. Möglicherweise kommt das aber in den nächsten Jahren- wie man lesen kann ( http://www.nextcomputers.org/forums/viewtopic.php?t=2803 ), altern die Elkos in den NeXT-Systemen und sind allmählich (je nach Lagerung) am Lebensende angekommen… .
Als CDROM Laufwerk gehen normale SCSI Laufwerke. Zumindest TEAC Laufwerke funktionieren nach meiner Erfahrung. In den Foren wird wenig über nicht funktionierende CDROMs berichtet, NeXT ist da bei weitem weniger zickig als z.B. SGI Indy.